MITARBEITERPLANUNG

In einem zweistufigen Planungsprozess baut die Mitarbeiterplanung auf der Kapazitäts-/Funktionsplanung auf. Nachdem im ersten Schritt die Bedarfe auf abstrakten Ressourcen geplant wurden, werden diese im zweiten Schritt auf konkrete Mitarbeiter übertragen. Die Funktionalität von saprima® unterstützt dabei unterschiedliche Vorgehensweisen.
Aufwände können 1 zu 1 von der abstrakten Ressource auf die physikalische Ressource - also den Mitarbeiter - übertragen werden. Aufwände können auf mehrere geeignete Mitarbeiter verteilt werden. Per Default werden Mitarbeiter dabei nicht überlastet. Es werden nur so viele Stunden zugewiesen, wie der Mitarbeiter tatsächlich verfügbar ist. Dies kann manuell überschrieben werden. Stunden, die noch nicht auf einen Mitarbeiter übertragen sind, verbleiben auf der Zuweisung der abstrakten Ressource. Wenn im Laufe des Projektes zusätzlicher Bedarf entsteht, kann dieser wiederum zunächst auf der abstrakten Ressource geplant und anschließend auf einen oder mehrere Mitarbeiter verteilt werden. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt oder seine Verfügbarkeit sich reduziert, können zugewiesene Stunden des Mitarbeiters von seiner Zuweisung gelöscht werden und werden automatisch auf die abstrakte Ressource zurückübertragen.

saprima zweistufige Planung

Wenn ein zweistufiger Planungsprozess nicht notwendig ist, können Mitarbeiter auch direkt auf Initiativen zugewiesen werden. Die Zuweisung kann in saprima® in zwei Richtungen erfolgen. Zum einen können Ressourcen auf Initiativen zugewiesen werden. Dies ist vorteilhaft, wenn der Projektterminplan die führende Planungsgröße ist. Zum anderen können auch Initiativen auf Ressourcen zugewiesen werden. Dies ist von Vorteil, wenn die optimale Auslastung eines gegebenen Ressourcenpools Priorität hat.

saprima Mitarbeiterplanung

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